DIE FALSCHANKLAGE
Die Peter Wheller Serie – Teil 2
Autor: Benjamin Raunegger · Genre: Fantasy & Science-Fiction · Format: E-Book · Preis: € 4,99 · (auch als Taschenbuch 7,90 € und als Hardcover 14,99 € erhältlich Umfang: 179 Seiten · Reihe: Die Peter Wheller Serie – Teil 2
Was wäre, wenn du heute verhaftet wirst – für ein Verbrechen, das du morgen erst begehen sollst?
Dr. Peter Wheller, brillanter Wissenschaftler und Unternehmer, lebt das perfekte Leben: erfolgreiche Zeitmaschinenforschung, eine bahnbrechende Sonnencreme gegen Hautkrebs, eine glückliche Ehe. Doch plötzlich steht die Polizei vor der Tür – mit einem unfassbaren Vorwurf: Mord in der Zukunft.
Die Beweise sind eindeutig, Experten bestätigen ihre Echtheit. Aber Peter schwört, unschuldig zu sein. Gemeinsam mit seiner Frau, seinem Anwalt und seinem Forschungsteam beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Schon bald erkennt er: Es geht nicht nur um seine Freiheit – sondern um die Wahrheit hinter einem manipulierten Justizsystem, das sich gegen ihn wendet.
Ein fesselnder Zeitreise-Thriller voller Wendungen, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwimmen. Für Fans von Justizthrillern, Science-Fiction-Spannung und packenden Fragen über Schuld, Manipulation und Schicksal.
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5 Fragen an Benjamin Raunegger
Der Autor hinter „Die Falschanklage“ im EbookTicker-Kurzinterview
Wie kam es dazu, dass du dieses Buch geschrieben hast?
„Die Falschanklage“ ist der zweite Teil meiner Peter-Wheller-Serie. Dass es nach „Die
Zeitmaschine“ überhaupt so schnell mit Peter Wheller weiterging, hat auch mit der Reaktion eines
Lesers auf den ersten Roman zu tun.
In einer Rezension zu „Die Zeitmaschine“ schrieb er:
„Der Roman unterhält und fesselt einen. Man möchte die Protagonisten länger begleiten. Ich freue
mich auf den nächsten Roman!“
Dieser Satz ist mir im Gedächtnis geblieben. Besonders die Aussage, dass man die Protagonisten
gerne länger begleiten möchte, hat mich gefreut. Für einen Autor gibt es schließlich kaum ein
schöneres Kompliment, als wenn Leser nach der letzten Seite noch nicht Abschied von den
Figuren nehmen möchten.
Damit war für mich klar: Die Geschichte von Peter Wheller und den Menschen um ihn herum sollte
weitergehen.
So begann ich mit „Die Falschanklage“. Dabei wollte ich nicht einfach nur an die Ereignisse des
ersten Romans anknüpfen, sondern Peter und die anderen Figuren vor neue Herausforderungen
stellen und gleichzeitig ihre persönliche Geschichte weitererzählen.
Aus einem einzelnen Roman wurde damit endgültig eine Serie.
Was war dein schönster oder schwierigster Moment beim Schreiben?
Einer der schönsten Momente war für mich sicherlich die Erkenntnis, dass die Figuren aus „Die
Zeitmaschine“ bei den Lesern so gut angekommen waren, dass der Wunsch nach einer
Fortsetzung entstand. Zu wissen, dass jemand Peter Wheller und seine Wegbegleiter noch länger
begleiten möchte, war eine große Motivation.
Bei einem zweiten Teil entsteht aber gleichzeitig eine besondere Herausforderung. Die Leser
kennen die Figuren bereits und haben bestimmte Erwartungen an sie. Sie sollen sich
weiterentwickeln, aber trotzdem diejenigen bleiben, die man im ersten Roman kennengelernt hat.
Hinzu kommt, dass ein neuer Roman eine eigenständige, spannende Geschichte braucht. Ich
wollte deshalb nicht einfach „Die Zeitmaschine“ wiederholen, sondern Peter Wheller mit einer
völlig neuen Situation konfrontieren.
Auch bei „Die Falschanklage“ war mir meine persönliche Philosophie beim Schreiben wichtig. Ich
möchte Spannung erzeugen, ohne unnötige Gewalt in den Mittelpunkt zu stellen. Konflikte,
Unsicherheit, falsche Entscheidungen oder schwierige Situationen können genauso spannend
sein wie körperliche Auseinandersetzungen
Für wen ist das Buch gedacht und wer wird es besonders mögen?
„Die Falschanklage“ richtet sich natürlich ganz besonders an Leserinnen und Leser, die Peter
Wheller bereits aus „Die Zeitmaschine“ kennen und wissen möchten, wie es mit ihm und den
anderen Figuren weitergeht.
Wer gerne Geschichten liest, in denen nicht nur die Handlung, sondern auch die Menschen und
ihre Beziehungen eine wichtige Rolle spielen, dürfte sich ebenfalls wohlfühlen.
Dabei bleibt mir wichtig, Spannung möglichst ohne übermäßige Gewalt zu erzeugen. Meine
Figuren dürfen in große Schwierigkeiten geraten, sie dürfen Fehler machen und vor Situationen
stehen, aus denen es scheinbar keinen einfachen Ausweg gibt. Aber ich möchte daraus keine
Geschichte machen, die hauptsächlich von Brutalität lebt.
Wer also spannende Romane, sympathische wiederkehrende Figuren und Geschichten mit
menschlichen Konflikten und überraschenden Entwicklungen mag, wird auch im zweiten Teil der
Peter-Wheller-Serie einiges wiederfinden.
Besonders schön ist es natürlich, „Die Falschanklage“ nach „Die Zeitmaschine“ zu lesen, weil
man die Entwicklung der Figuren dadurch von Anfang an miterlebt.
Wer bist du, seit wann schreibst du und was sollten deine Leser über dich wissen?
Mit dem Schreiben beziehungsweise dem Sammeln erster konkreter Romanideen begann ich
2015. Damals konnte ich natürlich noch nicht wissen, was daraus einmal entstehen würde.
Seitdem hat sich viel entwickelt. Mittlerweile habe ich zwei Romane in jeweils zwei Sprachen
sowie zwei Kurzgeschichten veröffentlicht. Und das Schreiben ist für mich längst mehr geworden
als nur das Festhalten einer einzelnen Idee.
Angetrieben werde ich dabei einerseits von meiner Kreativität und meiner Neugier, andererseits
aber auch von meiner persönlichen Philosophie. Ich möchte Geschichten schreiben, die
spannend sind, ohne unnötige Gewalt zu benötigen. Ich mag positive Enden und Geschichten,
aus denen man mit einem guten Gefühl herausgehen kann.
Natürlich dürfen meine Figuren Schwierigkeiten erleben, vor Problemen stehen und auch
Rückschläge hinnehmen – sonst gäbe es keine spannende Geschichte. Aber ich möchte zeigen,
dass Spannung nicht automatisch Brutalität bedeuten muss.
Außerdem faszinieren mich Themen, bei denen Realität, Wissenschaft, Geschichte und Fantasie
aufeinandertreffen. Ich stelle mir gerne die Frage: „Was wäre, wenn …?“ Oft beginnt genau dort
eine neue Geschichte.
Wo findet man dich außerdem, zum Beispiel auf deiner Website oder in den sozialen
Medien?
Weitere Informationen über mich, meine Bücher und meine aktuellen Projekte findet man auf
meiner Website sowie auf meinen Social-Media-Kanälen.
Dort veröffentliche ich Neuigkeiten zu meinen Büchern, Einblicke in meine Geschichten,
Textauszüge und Informationen rund um die Peter-Wheller-Serie. Natürlich gibt es dort auch
immer wieder Neues darüber, woran ich gerade arbeite.
Website: https://benjamin-raunegger.info/
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Wer also wissen möchte, wie es mit Peter Wheller und meinen weiteren Geschichten weitergeht,
kann mich dort begleiten.
