Die Zeit Maschine
Die Peter Wheller Serie – Teil 1
Autor: Benjamin Raunegger · Genre: Fantasy & Science-Fiction · Format: E-Book · Preis: € 2,69 · (auch als Taschenbuch 7,90 € und als Hardcover 14,99 € erhältlich Umfang: 187 Seiten · Reihe: Die Peter Wheller Serie – Teil 1
In „Die Zeitmaschine – Die Peter-Wheller-Serie, Teil 1“ wird aus einem scheinbaren Autounfall ein
tödliches Rätsel. Dr. Peter Wheller, Professor für Physik und Chemie, verliert seine Frau – doch die
Spuren am Tatort lassen ihn zweifeln. Als die Polizei den Fall abschließt, beginnt er auf eigene
Faust zu ermitteln und setzt seine streng geheime Vergangenheitsforschung in Gang.
Die Reise durch Raum und Zeit enthüllt mehr, als er je erwartet hätte: Der Mörder kommt nicht aus
der Vergangenheit – sondern aus der Zukunft. Nun muss Peter entscheiden, ob er eingreifen darf,
um seine Frau zu retten, ohne die gesamte Zeitgeschichte zu verändern.
Ein fesselnder Zeitreise-Thriller voller Spannung, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen – für Fans von Science-Fiction-Thrillern, Psychothrillern und Mystery-Romanen im Stil von Dan Brown, Michael Crichton oder Andreas Eschbach
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5 Fragen an Benjamin Raunegger
Der Autor hinter „Die Zeit Maschine“ im EbookTicker-Kurzinterview
Wie kam es dazu, dass du dieses Buch geschrieben hast?
Die ersten Ideen für einen eigenen Roman entstanden bei mir bereits 2015. Damals begann ich,
Gedanken, Szenen und Ideen zu sammeln, ohne genau zu wissen, wohin mich das einmal führen
würde. Aus diesen ersten Überlegungen entwickelte sich schließlich auch die Idee zu „Die
Zeitmaschine“ und zur Geschichte rund um Dr. Peter Wheller.
Mich hat dabei vor allem die Frage fasziniert, was wäre, wenn wir die Vergangenheit nicht nur aus
Büchern, Dokumenten oder Erzählungen kennen würden, sondern sie tatsächlich beobachten
könnten. Was könnten wir erfahren? Welche historischen Rätsel ließen sich vielleicht lösen? Und
wie würde eine solche Möglichkeit unser Verständnis von Geschichte verändern?
Aus dieser Grundidee entstand nach und nach eine Geschichte, in der Science-Fiction,
Wissenschaft, Geschichte und menschliche Beziehungen miteinander verbunden sind.
Seit meinen ersten Schreibversuchen 2015 ist einiges passiert. Mittlerweile habe ich drei Romane
jeweils in zwei Sprachen sowie zwei Kurzgeschichten veröffentlicht. Und noch immer entstehen
ständig neue Ideen.
Was war dein schönster oder schwierigster Moment beim Schreiben?
Zu den schönsten Momenten gehört für mich immer der Augenblick, in dem aus einer Idee
plötzlich eine richtige Geschichte wird. Figuren, die zunächst nur als Gedanke existieren,
entwickeln nach und nach ihre eigene Persönlichkeit. Irgendwann weiß man als Autor ganz genau,
wie eine Figur denkt, wie sie reagiert und was sie niemals tun würde.
Bei „Die Zeitmaschine“ war gleichzeitig die Verbindung zwischen Fiktion, Wissenschaft und
Geschichte eine besondere Herausforderung. Die wissenschaftlichen Überlegungen sollen
nachvollziehbar wirken, historische Hintergründe möglichst stimmig sein und trotzdem muss die
Geschichte spannend und verständlich bleiben.
Eine weitere Herausforderung ist für mich etwas, das gleichzeitig zu meiner persönlichen
Philosophie als Autor gehört: Ich möchte Spannung erzeugen, ohne dafür unnötige Gewalt
einsetzen zu müssen. Gewalt lehne ich persönlich ab, und das spiegelt sich auch in meinen
Geschichten wider. Deshalb versuche ich, meine Romane so gewaltfrei wie möglich zu erzählen,
ohne dass darunter die Spannung leidet.
Viele Leserinnen und Leser schätzen genau das. Natürlich gibt es auch Menschen, die deutlich
härtere und gewalttätigere Geschichten bevorzugen. Das ist vollkommen in Ordnung – meine
Bücher gehen bewusst einen anderen Weg.
Für wen ist das Buch gedacht und wer wird es besonders mögen?
„Die Zeitmaschine“ ist vor allem für Leserinnen und Leser gedacht, die Science-Fiction,
Zeitreisen, Geschichte und wissenschaftliche Fragen mögen, dabei aber nicht unbedingt eine
Geschichte suchen, die hauptsächlich von Kämpfen und Gewalt lebt.
Man muss auch kein Physiker oder Wissenschaftler sein, um der Handlung folgen zu können. Die
wissenschaftlichen Gedanken gehören zwar zu Peter Whellers Geschichte, werden aber so
erzählt, dass die Figuren und ihre Erlebnisse im Mittelpunkt bleiben.
Das Buch dürfte besonders Menschen gefallen, die gerne darüber nachdenken, was theoretisch
möglich sein könnte, und die sich Fragen stellen wie: Was wäre, wenn wir tatsächlich in die
Vergangenheit blicken könnten? Welche Ereignisse würden wir uns ansehen? Und würde die
Wahrheit immer mit dem übereinstimmen, was wir heute über die Geschichte zu wissen glauben?
Gleichzeitig sind mir positive Elemente in meinen Geschichten wichtig. Ich mag Geschichten, die
ihren Leserinnen und Lesern trotz aller Herausforderungen Hoffnung mitgeben und bevorzuge
auch selbst positive Enden.
Wer dagegen vor allem sehr düstere Geschichten mit viel Gewalt, Brutalität und permanenten
Kämpfen sucht, wird bei meinen Büchern vermutlich etwas anderes finden als erwartet.
Wer bist du, seit wann schreibst du und was sollten deine Leser über dich wissen?
Mit dem Schreiben beziehungsweise dem Sammeln erster konkreter Romanideen begann ich
2015. Damals konnte ich natürlich noch nicht wissen, was daraus einmal entstehen würde.
Seitdem hat sich viel entwickelt. Mittlerweile habe ich zwei Romane in jeweils zwei Sprachen
sowie zwei Kurzgeschichten veröffentlicht. Und das Schreiben ist für mich längst mehr geworden
als nur das Festhalten einer einzelnen Idee.
Angetrieben werde ich dabei einerseits von meiner Kreativität und meiner Neugier, andererseits
aber auch von meiner persönlichen Philosophie. Ich möchte Geschichten schreiben, die
spannend sind, ohne unnötige Gewalt zu benötigen. Ich mag positive Enden und Geschichten,
aus denen man mit einem guten Gefühl herausgehen kann.
Natürlich dürfen meine Figuren Schwierigkeiten erleben, vor Problemen stehen und auch
Rückschläge hinnehmen – sonst gäbe es keine spannende Geschichte. Aber ich möchte zeigen,
dass Spannung nicht automatisch Brutalität bedeuten muss.
Außerdem faszinieren mich Themen, bei denen Realität, Wissenschaft, Geschichte und Fantasie
aufeinandertreffen. Ich stelle mir gerne die Frage: „Was wäre, wenn …?“ Oft beginnt genau dort
eine neue Geschichte.
Wo findet man dich außerdem, zum Beispiel auf deiner Website oder in den sozialen
Medien?
Weitere Informationen über mich, meine Bücher und meine aktuellen Projekte findet man auf
meiner Website sowie auf meinen Social-Media-Kanälen.
Dort veröffentliche ich Neuigkeiten zu meinen Büchern, Einblicke in meine Geschichten,
Textauszüge und Informationen rund um die Peter-Wheller-Serie. Natürlich gibt es dort auch
immer wieder Neues darüber, woran ich gerade arbeite.
Website: https://benjamin-raunegger.info/
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Wer also wissen möchte, wie es mit Peter Wheller und meinen weiteren Geschichten weitergeht,
kann mich dort begleiten.
